Juni 2026
Schwerpunkt Pferd: Das einzige Tierkrematorium in NRW, das Pferde kremiert – mit rechtlichen Hintergründen, dem genauen Ablauf, einem emotionalen Erfahrungsbericht und einem Vorsorge-Artikel.
1. Jun.
Das einzige Tierkrematorium in NRW für Pferde – wie Animalium ein Tabu bricht
Pferde sind in Deutschland Nutztiere – zumindest aus Sicht des Gesetzes. Dass das mit der Realität vieler Pferdebesitzer wenig zu tun hat, weiß jeder, der einmal 30 Jahre mit einem Pferd gelebt hat. Animalium in Waltrop hat eine Lücke geschlossen, die lange niemand schließen wollte.
Für Millionen Menschen in Deutschland ist das Pferd kein Nutztier. Es ist ein Lebensbegleiter, ein Freund, oft das Herzstück des eigenen Alltags. Und dennoch: Stirbt ein Pferd, sieht das Gesetz es als tierisches Nebenprodukt – zu entsorgen durch beauftragte Unternehmen, ohne Rücksicht auf den Wunsch seiner Besitzer nach einem würdevollen Abschied.
Das hat sich 2017 geändert. Seitdem gibt es in Deutschland die Möglichkeit, für ein gestorbenes Pferd eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen – und es in einem zugelassenen Tierkrematorium einzuäschern. Eine rechtliche Öffnung, die von Verbänden und Tierschutzorganisationen hart erkämpft wurde. Und die Animalium in Waltrop konsequent nutzt.
Einzigartig in NRW – und weit darüber hinaus
Animalium ist das einzige Tierkrematorium in Nordrhein-Westfalen, das Pferde kremieren kann. Und es ist deutschlandweit einzigartig in der Kombination aus Krematorium, eigens gestalteten Trauerräumen, Aufbahrungsmöglichkeit und Bestattungsoptionen an einem einzigen Ort.
Seit seiner Eröffnung im Oktober 2024 kremiert das Team um Inhaber Sascha Müller und dem Leiter für Kunden- und Partnermanagement Christian Speda zwischen zwei und vier Pferde pro Woche – mit Anfragen aus ganz Deutschland. Denn Pferdebesitzer, die sich intensiv mit dem Thema beschäftigt haben, wählen Animalium nicht nur wegen der Nähe. Sie wählen es wegen der Haltung.
„Wir haben schon einmal ein Pferd aus Berlin abgeholt, dessen Besitzer sich gründlich über Tierkrematorien informiert hatten – und dann uns ihr Vertrauen geschenkt haben."
Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei AnimaliumWas viele nicht wissen: Das Gesetz macht Grenzen
Die Ausnahmeregelung von 2017 gilt ausschließlich für Equiden – also Pferde, Ponys, Esel und Maultiere. Für andere Tiere, die als Haustiere gehalten werden, aber rechtlich als Nutztiere gelten, gibt es diese Möglichkeit bis heute nicht. Ziegen, Schafe, Rinder – und selbst das geliebte Hausschwein – fallen nicht unter die Ausnahmeregelung. Hier bleibt die klassische Entsorgung der einzige Weg.
Das macht die Möglichkeit der Pferdekremierung umso bedeutsamer für all jene, die sie in Anspruch nehmen können. Und es macht Animalium zu einem Ort, der etwas leistet, das zuvor schlicht nicht existierte: einen würdevollen, transparenten, begleiteten Abschied für Pferdebesitzer in NRW und weit darüber hinaus.
Mehr als ein Krematorium
Was Animalium von den wenigen anderen Tierkrematorien unterscheidet, die in Deutschland Pferde kremieren, ist das Gesamtkonzept. Aufbahrung des Pferdes in einer mit Stroh ausgekleideten Holzkiste. Ein Trauerraum mit gedimmtem Licht und würdevoller Atmosphäre. Ein Sichtfenster, durch das Angehörige den letzten Weg beobachten können, ohne dabei in den Ofen zu blicken. Erinnerungsstücke wie Hufabdrücke, Schweif- und Mähnenhaar. Und die Möglichkeit, die Asche im Kolumbarium auf dem Animalium-Gelände beizusetzen – an einem Ort, der zu jeder Tages- und Nachtzeit besucht werden kann.
Das Tabu, das Animalium bricht, ist nicht das Kremieren eines Pferdes. Es ist die Vorstellung, dass ein Abschied von einem Pferd nicht würdevoll sein darf.
Wichtig zu wissen
- Animalium ist das einzige Tierkrematorium in NRW, das Pferde kremiert
- Rechtliche Grundlage: Ausnahmegenehmigung nach § 4 Abs. 2 Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz (seit 2017)
- Anfragen werden aus ganz Deutschland angenommen, inkl. deutschlandweitem Abholservice
- Das Formular für die Ausnahmegenehmigung ist kostenlos downloadbar unter: www.animalium.nrw
- Erreichbar: 24/7 · +49 2309 7860100
Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop
8. Jun.
Was passiert, wenn mein Pferd stirbt? Der Ablauf Schritt für Schritt erklärt
Der Tod eines Pferdes ist der eine Moment, auf den man sich nie wirklich vorbereitet fühlt – selbst wenn man weiß, dass er irgendwann kommt. Was in den ersten Stunden danach zu tun ist, wissen die wenigsten. Dieser Leitfaden gibt Pferdebesitzern Orientierung.
Im Trauerfall funktioniert vieles nicht so, wie man es sich vorstellt. Die Gedanken rasen, die Emotionen lähmen, und gleichzeitig warten praktische Fragen, die beantwortet werden müssen. Gerade beim Pferd kommt hinzu: Es gibt gesetzliche Vorgaben, die eingehalten werden müssen, bevor irgendetwas passieren kann.
Das Team von Animalium begleitet Pferdebesitzer durch diesen Prozess täglich. Was folgt, ist eine klare Schritt-für-Schritt-Erklärung – damit niemand im entscheidenden Moment allein vor Fragen steht.
Schritt für Schritt: Vom ersten Moment bis zur Asche
Der erste Anruf gilt Animalium. Das Team ist 24 Stunden täglich, 365 Tage im Jahr erreichbar – ohne Callcenter, mit festen Ansprechpartnern. Gemeinsam werden die nächsten Schritte besprochen und alle Unterlagen für das Genehmigungsverfahren koordiniert.
Ein totes Pferd darf nicht ohne Genehmigung transportiert werden. Diese Ausnahmegenehmigung stellt das Veterinäramt aus, das für den Ort zuständig ist, an dem das Pferd gestorben ist. Das Formular – offiziell „Antrag zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 4 Abs. 2 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes" – kann vorab auf www.animalium.nrw heruntergeladen und teilweise vorbereitet werden. Im Todesfall trägt der behandelnde Tierarzt Todestag und -grund ein und bescheinigt mit Unterschrift und Stempel, dass das Pferd seuchenfrei war. Animalium übernimmt auf Wunsch die gesamte Korrespondenz mit Tierarzt und Veterinäramt.
Sobald die Genehmigung vorliegt, fährt das Team von Animalium los – aus NRW und auch deutschlandweit. Das Pferd wird mit einer speziellen Zugmaschine und einem breiten, eigens entwickelten Anhänger transportiert. Ein hydraulisch absenkbarer Innenwagen ermöglicht ein behutsames, würdevolles Verladen. Der Besitzer kann auf Wunsch dabei sein.
In Waltrop angekommen wird das Pferd behutsam aufgenommen und in einen eigens angefertigten Holzsarkophag mit Strohbettung gebettet. Auf Wunsch findet eine Aufbahrung statt: Das Pferd liegt seitlich, der Rumpf unter einer Decke, Kopf, Hals und Beine sichtbar. Reiterfreunde, Familie und enge Vertraute können sich in einem eigens gestalteten Trauerraum verabschieden.
Pferde werden bei Animalium ausschließlich einzeln kremiert. Wer möchte, kann durch ein Sichtfenster beobachten, wie das Pferd in den Kremierungsofen einfährt – ohne direkt in die Flammen zu blicken. Die Kremierung eines 500 bis 600 Kilogramm schweren Pferdes dauert fünf bis acht Stunden bei Temperaturen bis zu 1.100 Grad. Bereits 48 Stunden nach Eintreffen ist die Asche in der Regel abholbereit.
Die Asche des Pferdes gehört dem Besitzer. Sie kann nach Hause mitgenommen, auf einer Wiese verstreut, in einer Urne aufbewahrt oder im Kolumbarium auf dem Animalium-Gelände beigesetzt werden – das rund um die Uhr zugänglich ist. Erinnerungsstücke wie Hufabdrücke, Schweif- oder Mähnenhaar und Ascheschmuck sind auf Wunsch ebenfalls möglich.
„Wir haben unser Transportsystem in Zusammenarbeit mit dem Anhängerhersteller und einem Metallbauer entwickelt und den Ablauf immer mehr perfektioniert. Es war bislang immer machbar."
Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei AnimaliumUnser Tipp: Das Formular jetzt herunterladen
Gerade bei älteren Pferden oder solchen mit Vorerkrankungen empfiehlt das Team von Animalium, das Genehmigungsformular bereits vorab herunterzuladen und mit den wesentlichen Daten vorzubereiten. Name, Adresse, Pferdename, Lebensnummer, Standort – das alles lässt sich in Ruhe eintragen, wenn kein Ernstfall vorliegt. Im Trauerfall spart das wertvolle Zeit und Nerven.
Das Formular sowie ein Merkblatt mit allen Rechten und Pflichten des Tierbesitzers stehen kostenlos unter www.animalium.nrw zum Download bereit.
Kosten im Überblick (ca.-Werte)
| Leistung | Kosten | Hinweis |
|---|---|---|
| Ausnahmegenehmigung Veterinäramt | 50 – 150 € | Je nach Amt |
| Abholung bis 40 km | 150 € | Ab 40 km: +2 €/km |
| Kremierung Pony (150 – 400 kg) | 1.350 € | Einzelkremierung |
| Kremierung Pferd (400 – 600 kg) | 1.750 € | Einzelkremierung |
| Abschiedsempfang inkl. Zertifikat & Erinnerungszeichen | 190 € | Optional |
| Nacht-, Wochenend- oder Feiertagszuschlag | 50 € | Optional |
| Urne, Hufabdruck, Ascheschmuck, Kolumbarium | Auf Anfrage | Optional |
Gesamtkosten für eine Pferdekremierung liegen in der Regel bei ca. 2.000 €. Individuelle Angebote auf Anfrage unter www.animalium.nrw.
Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop
15. Jun.
„Unser Pferd war 28 Jahre bei uns" – Abschied von einem lebenslangen Weggefährten
28 Jahre. Das ist keine Zahl, das ist ein Leben. Für Monika H. aus dem Münsterland war ihr Hannoveraner Wallach Arko nicht ein Tier, das sie besaß. Er war jemand, der ihr gehörte. Als er im vergangenen Winter starb, begann eine Reise, mit der sie nicht gerechnet hatte.
„Ich wusste, dass der Moment irgendwann kommt", sagt Monika H., Mitte fünfzig, Reiterin seit ihrer Kindheit. „Aber man glaubt irgendwie trotzdem, dass er nicht kommt. Und dann steht man in der Box, und er ist weg. Und man hat keine Ahnung, was jetzt passiert."
Was in den Stunden nach Arkos Tod passierte, beschreibt sie rückblickend als „eine Art Nebel, aus dem ich eigentlich nur durch eine Stimme am Telefon rausgeholt wurde." Die Stimme gehörte Christian Speda von Animalium in Waltrop.
Ein Anruf, der alles veränderte
„Ich hatte vorher noch nie von Animalium gehört", sagt Monika H. „Meine Tierärztin hat mir die Nummer gegeben. Ich dachte, das wird eine Behörde, die mir sagt, was ich tun muss. Stattdessen hat jemand abgenommen, der zugehört hat." Speda erklärte ihr ruhig, was in den nächsten Stunden zu tun war, welche Formulare benötigt werden, wie das Veterinäramt kontaktiert wird. Animalium übernahm die Korrespondenz komplett.
Noch am selben Tag, wenige Stunden nach der Genehmigung durch das Veterinäramt, kam das Team aus Waltrop. Mit einer speziellen Zugmaschine, einem breiten Anhänger und einem Verladeaufbau, der Monika H. bis heute nicht mehr loslässt: „Die haben Arko so behutsam verladen. So ruhig. Einer hat seinen Kopf gehalten, einer hat die Winde bedient. Ich hab gezittert – und die waren so ruhig. Das hat mich irgendwie gehalten."
„In Waltrop haben sie Arko aufgebahrt. In einer Holzkiste mit Stroh. Ich konnte eine Decke mitbringen – seine Lieblingsdecke, die er immer im Herbst getragen hat. Meine Tochter hat einen Brief geschrieben, mein Mann hat eines von Arkos Halftern reingelegt. Wir haben uns verabschiedet, als wären wir bei einem Menschen. Und es hat sich genau so angefühlt."
„Als er dann in den Ofen gefahren wurde – durch dieses Fenster –, habe ich geweint. Aber ich habe auch gewusst: das ist richtig. Das ist, wie es sein sollte. Er hatte 28 Jahre lang ein gutes Leben. Er hatte am Ende einen guten und würdevollen Abschied."
Was dieser Abschied leistete
Monika H. hat Arkos Asche mit nach Hause genommen – einen Teil in einer kleinen Urne, den Rest ließ sie auf dem Streubeet des Animalium-Geländes beisetzen. Den Gedenkgarten in Waltrop hat sie seitdem dreimal besucht. „Ich weiß, dass das vielleicht seltsam klingt. Aber es hilft. Es gibt einem das Gefühl, dass er noch irgendwo ist."
Für Christian Speda ist das keine Ausnahme, sondern der Normalfall. „Pferdebesitzer haben eine Beziehung zu ihrem Tier, die mit nichts anderem vergleichbar ist. 28 Jahre – das ist die halbe Lebenszeit eines Menschen. Da darf der Abschied nicht anonym sein."
Animalium hat seit seiner Eröffnung im Oktober 2024 Anfragen aus ganz Deutschland erhalten. Pferdebesitzer reisen an, schicken ihre Tiere aus hunderten Kilometern Entfernung. Weil sie etwas suchen, das es sonst in dieser Form nicht gibt: einen Ort, an dem auch ein Pferd würdevoll verabschiedet werden darf.
Animalium für Pferdebesitzer
- Einziges Tierkrematorium in NRW für Pferde
- Würdevoller Abholservice, deutschlandweit, 24/7
- Aufbahrung und Trauerfeier möglich
- Erinnerungsstücke: Hufabdruck, Schweifhaar, Mähnenhaar, Ascheschmuck
- Gedenkgarten und Kolumbarium: jederzeit zugänglich
- Formular Ausnahmegenehmigung: kostenlos unter www.animalium.nrw
Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop
22. Jun.
Vorsorge für Pferde – warum man noch zu Lebzeiten einen Plan haben sollte
Wer ein Pferd liebt, möchte nicht über seinen Tod nachdenken. Das ist verständlich. Aber wer sich frühzeitig mit dem Thema beschäftigt, schenkt sich selbst etwas Kostbares: Klarheit. Und die Freiheit, im Ernstfall nicht allein entscheiden zu müssen.
Pferde werden alt. Das ist eine der schönsten Seiten dieser tiefen Beziehung – und gleichzeitig eine, die Fragen mitbringt, auf die die wenigsten Besitzer vorbereitet sind. Denn die Kremierung eines Pferdes in Deutschland ist kein einfacher Vorgang. Sie erfordert eine Ausnahmegenehmigung, einen Tierarzt, der unterschreibt, ein Veterinäramt, das genehmigt, und einen Transportdienst, der sofort verfügbar ist.
Wer all das im Trauerfall zum ersten Mal erfährt, steht vor einer Situation, die emotional ohnehin schwer ist – und plötzlich auch noch bürokratisch überwältigend wirkt.
Was Vorsorge beim Pferd bedeutet
Vorsorge bei Animalium bedeutet nicht, bereits eine Entscheidung zu treffen. Sie bedeutet, einen Plan zu haben. Zu wissen, wen man anruft. Das Formular für die Ausnahmegenehmigung bereits heruntergeladen und mit den wichtigsten Daten des Pferdes vorausgefüllt zu haben. Zu wissen, was es kosten wird, welche Optionen es gibt, was mit der Asche passieren soll.
„Die meisten Pferdebesitzer, die uns im Trauerfall anrufen, sagen uns hinterher: Ich wünschte, ich hätte das früher gewusst. Nicht weil sie etwas falsch gemacht haben – sondern weil sie im Ernstfall klarer hätten entscheiden können."
Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei AnimaliumAnimalium bietet ein kostenloses Vorsorgegespräch an. In diesem Gespräch werden alle Fragen beantwortet, der Ablauf erklärt, Optionen besprochen – ohne Zeitdruck, ohne Kaufverpflichtung. Pferdebesitzer, die möchten, können bereits vorab festlegen, wie ihr Pferd einmal verabschiedet werden soll: mit oder ohne Aufbahrung, mit welchen Erinnerungsstücken, was mit der Asche geschieht.
Was mit dem Formular vorab erledigt werden kann
Das Formular für die Ausnahmegenehmigung – offiziell „Antrag zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung nach § 4 Abs. 2 des Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes" – klingt schwerer als es ist. Es enthält Name und Adresse des Besitzers, die Lebensnummer des Pferdes, den Standort. All das lässt sich lange vor dem Ernstfall eintragen. Im Todesfall muss nur noch der Tierarzt Todestag und Todesgrund ergänzen und mit Stempel und Unterschrift bestätigen, dass das Pferd seuchenfrei war.
Wer das Formular bereits fertig hat, gewinnt im Ernstfall wertvolle Stunden. Und wer Animalium bereits kennt, muss in dem schwersten Moment nicht erst suchen – sondern kann einfach anrufen.
Gerade bei älteren Pferden: Jetzt handeln
Pferde, die bereits ihr Rentenalter erreicht haben, oder solche mit chronischen Erkrankungen, für die der Abschied absehbar ist – für deren Besitzer ist das Vorsorgegespräch besonders wertvoll. Denn es gibt dem, was kommen wird, einen Rahmen. Und einem selbst die Sicherheit, dass man im entscheidenden Moment nicht allein ist.
Animalium Vorsorge – so funktioniert es
- Kostenloses Vorsorgegespräch: persönlich, telefonisch oder digital
- Formular für die Ausnahmegenehmigung vorab herunterladen und vorausfüllen
- Optionen festlegen: Aufbahrung, Erinnerungsstücke, Verbleib der Asche
- Gesamtkosten Pferdekremierung: ca. 2.000 € – transparent, ohne versteckte Posten
- Im Ernstfall: 24/7 erreichbar, Abholung innerhalb von 24 Stunden nach Genehmigung
- Vorsorge starten: www.animalium.nrw/vorsorgeantrag
Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop