Animalium – Presseartikel Mai 2026
KW 18
4. Mai
KategorieTiere & Haustiere RegionNRW / Deutschlandweit TonPortrait, emotional-sachlich Veröffentlichung4. Mai 2026

Wer sein Tier verliert, verliert ein Familienmitglied. Was das bedeutet, wissen viele – aber wie ein würdevoller Abschied aussieht, der dieses Gefühl ernst nimmt, ist vielen noch unbekannt. Animalium in Waltrop zeigt, dass es anders geht.

Es gibt Momente im Leben, für die man sich keine Zeit nehmen kann – und dann gibt es Momente, für die man sich unbedingt Zeit nehmen sollte. Der Abschied von einem geliebten Tier gehört zur zweiten Kategorie. Und genau hier setzt Animalium an.

Das Tierkrematorium im westfälischen Waltrop hat seit seiner Eröffnung im Oktober 2024 eine Idee verkörpert, die in der Branche noch immer keine Selbstverständlichkeit ist: dass Trauer Raum braucht. Keinen sterilen, keinen anonymen – sondern einen menschlichen.

30 Jahre Erfahrung mit dem Abschied

Hinter Animalium steht Sascha Müller, der seit 1995 im Bestattungswesen tätig ist. Was er in drei Jahrzehnten gelernt hat, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Menschen wollen verstehen, was mit ihrem geliebten Wesen geschieht. Und sie wollen dabei sein dürfen.

„Abschied darf nicht anonym, nicht starr und nicht standardisiert sein. Menschen brauchen in diesen Momenten Nähe, Zeit und die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen."

Sascha Müller, Inhaber Animalium

Mit dem Animalium hat Müller diesen Grundsatz konsequent auf den Bereich der Tierbestattung übertragen – und dabei ein Haus geschaffen, das in Europa seinesgleichen sucht. Rund sieben Millionen Euro wurden in den Standort investiert. Das Ergebnis ist ein Ort, der sich anfühlt wie ein Ort des Lebens, nicht des Endes.

Ein Ort, der Halt gibt

Liebevoll gestaltete Trauerräume, in denen Familien in Ruhe Abschied nehmen können. Ein weitläufiger Gedenkgarten mit Teichanlage und Sitzgelegenheiten. Ein Kolumbarium mit rund 800 Urnenplätzen, das rund um die Uhr zugänglich ist. Und ein Team, das nicht nur organisiert, sondern begleitet.

Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium, bringt es auf den Punkt: „Wenn die Menschen zu mir kommen, dann kommen sie in einem der schwierigsten Momente ihres Lebens. Meine Aufgabe ist es, sie dort abzuholen, wo sie gerade stehen. Nicht wo es bequem für uns wäre."

Das zeigt sich auch im Alltag: Animalium ist 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche erreichbar. Niemand soll warten müssen, niemand soll mit dem Verlust allein gelassen werden.

Mehr als ein Krematorium

Was Animalium von anderen Anbietern unterscheidet, ist nicht allein die moderne Technik, sondern das Verständnis von dem, was ein Abschied leisten kann. Ob Einzelkremierung mit persönlicher Urnenübergabe, die Möglichkeit, beim gesamten Prozess anwesend zu sein, ein Pfotenabdruck als Erinnerungsstück oder ein Platz im Kolumbarium – alle Entscheidungen treffen die Tierhalter selbst, informiert und ohne Zeitdruck.

Animalium begleitet Haustiere jeder Art – von Hund und Katze über Kleintiere bis hin zu Pferden und Kois. Als einziges Tierkrematorium in Nordrhein-Westfalen, das auch Pferde kremiert, nimmt es eine Sonderstellung ein, die im Norden Deutschlands einzigartig ist.

Animalium auf einen Blick

  • Standort: Zur Pannhütt 50, 45731 Waltrop (NRW)
  • Eröffnung: Oktober 2024 · Investition: ca. 7 Mio. Euro
  • Leistungen: Haustiere, Pferde, Kois · Einzel- & Gemeinschaftskremierung
  • Besonderheiten: Trauerräume, Gedenkgarten, Kolumbarium (800 Plätze)
  • Erreichbar: 24/7 · Telefon: +49 2309 7860100
  • Web: www.animalium.nrw

Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop

info@animalium.nrw · www.animalium.nrw

KW 19
11. Mai
KategorieTiere & Haustiere RegionDeutschlandweit TonSachlich, aufklärend, vertrauensbildend Veröffentlichung11. Mai 2026

Viele Tierhalter stehen nach dem Tod ihres Tieres vor einer Entscheidung, über die sie vorher nie nachgedacht haben: Einzelkremierung oder Sammelkremierung? Beide Wege sind würdevoll – aber sie sind nicht dasselbe. Was dahintersteckt, erklärt Animalium.

Der Tod eines Haustieres kommt selten mit Ankündigung. Und selbst wenn er es tut, ist man im entscheidenden Moment selten vorbereitet auf die Fragen, die dann kommen: Was geschieht jetzt? Was sind meine Möglichkeiten? Was wäre das Richtige?

Eine der häufigsten und wichtigsten Fragen, mit denen Tierhalter zu Animalium kommen, ist die nach der Kremierungsform. Zwei Wege stehen offen: die Einzelkremierung und die Sammelkremierung. Beide sind würdevoll. Aber sie unterscheiden sich grundlegend in dem, was sie ermöglichen.

Die Einzelkremierung: Klarheit und Rückgabe

Bei der Einzelkremierung (Zonenkremierung) wird das Tier in einer eigenen Zone kremiert. Zwar werden im gleichen Kremierungsprozess weitere Tiere kremiert, eine Vermischung der Asche ist durch die Zonenzuweisung allerdings ausgeschlossen. Das bedeutet: Die Asche, die am Ende zurückgegeben wird, ist ausschließlich die Asche dieses einen Tieres.

Für viele Tierhalter ist genau das entscheidend. Die Asche ist ein Erinnerungsstück, das man behalten, aufteilen, in einer Urne aufbewahren oder in einem Gedenkschmuckstück tragen möchte. Das ist nur möglich, wenn man weiß: Dies ist die Asche meines Tieres.

„Wir begleiten jedes Tier durch den gesamten Kremierungsprozess mit einer eindeutigen Kennzeichnung. Vom ersten Moment bis zur Übergabe der Asche – die Kette ist lückenlos."

Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium

Bei der Einzelkremierung haben Tierhalter außerdem die Möglichkeit, persönlich anwesend zu sein – beim Abschiednehmen vor Ort, beim Einfahren in den Kremierungsofen oder bei der Urnenübergabe. Wer das möchte, bekommt Zeit. Ohne Druck, ohne Taktung.

Die Sammelkremierung: ein gemeinsamer Abschied

Bei der Sammelkremierung werden mehrere Tiere gemeinsam kremiert. Die Asche wird anschließend würdevoll auf dem Streubeet des Animaliumgeländes beigesetzt – einem Ort, der zu jeder Tages- und Nachtzeit besucht werden kann.

Dieser Weg ist für viele Tierhalter die richtige Wahl: wenn die Asche nicht mit nach Hause genommen werden soll, wenn ein fester Gedenkort auf dem Gelände gewünscht wird oder wenn es schlicht das ist, was sich für das eigene Tier richtig anfühlt.

Was in beiden Fällen gilt: Transparenz

Animalium erklärt beide Wege klar und wertungsfrei. Weder die eine noch die andere Kremierungsform ist „besser" – entscheidend ist, was zur eigenen Trauer und zu dem passt, was man seinem Tier geben möchte.

„Wir wollen, dass unsere Kunden eine informierte Entscheidung treffen können – nicht unter Druck, nicht in einem Moment emotionaler Überwältigung, sondern in Ruhe", sagt Christian Speda. Deshalb beantwortet das Team von Animalium alle Fragen vorab – auch im Rahmen eines Vorsorgegesprächs, bevor es zum Ernstfall kommt.

Auf einen Blick: die Unterschiede

  • Einzelkremierung: Tier wird allein kremiert · Asche wird zurückgegeben · Anwesenheit möglich · persönliche Erinnerungsstücke möglich
  • Sammelkremierung: Mehrere Tiere gemeinsam · Asche verbleibt auf dem Streubeet · Würdevolle Beisetzung · Gedenkgarten jederzeit zugänglich
  • Beide Wege: 24/7 Erreichbarkeit, einfühlsame Begleitung, kein Zeitdruck

Weitere Informationen und die Möglichkeit einer unverbindlichen Vorsorgeberatung gibt es unter www.animalium.nrw.

Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop

info@animalium.nrw · www.animalium.nrw

KW 20
18. Mai
KategorieGesellschaft / Familie / Tiere FormatInterview (simuliert) InterviewerinRedaktion Animalium Veröffentlichung18. Mai 2026

Wenn ein geliebtes Tier stirbt, ist das für Familien ein einschneidender Moment. Für Kinder oft der erste bewusste Kontakt mit Tod und Verlust. Die Schauspielerin Nika Krosny-Wosz hat gemeinsam mit Animalium eine Broschüre für Eltern entwickelt und spricht im Interview darüber, was Kinder in diesem Moment wirklich brauchen.

Das Interview führte die Redaktion von Animalium mit Nika Krosny-Wosz, Botschafterin des Tierkrematoriums für das Thema Trauerbegleitung bei Kindern und Familien. Es ist das erste einer Reihe von Gesprächen, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten werden.

Animalium-Redaktion Nika, du bist vor allem als Schauspielerin bekannt. Wie kommt man als Schauspielerin dazu, sich mit dem Thema Tiertrauer bei Kindern zu beschäftigen?
Nika Krosny-Wosz Das ist eine Frage, die ich gut verstehen kann. Aber ich glaube, es ist kein so großer Sprung, wie er zunächst wirkt. Als Schauspielerin lebe ich davon, mich in Emotionen einzufühlen – in die anderer Menschen, in komplexe Situationen, in Momente, die schwer auszuhalten sind. Und der Tod eines geliebten Tieres ist genau so ein Moment. Ich selbst bin damit aufgewachsen, Tiere als echte Begleiter zu erleben. Als ich mit Sascha Müller und dem Team von Animalium gesprochen habe, hat mich sofort das Grundgefühl berührt: Hier geht es um echte Nähe, um echten Schmerz. Und um Kinder, die diesen Schmerz noch nicht einordnen können. Das ist etwas, wofür ich gerne einstehe.
Animalium-Redaktion Was ist das Besondere daran, wenn Kinder trauern – im Vergleich zu Erwachsenen?
Nika Krosny-Wosz Kinder trauern in Wellen. Sie können drei Minuten weinen und dann fragen, ob es heute noch Eis gibt. Das wirkt auf Erwachsene manchmal befremdlich oder sogar verletzend – aber es ist absolut normal. Kinder haben eine andere Kapazität, mit Schmerz umzugehen. Sie brauchen Pausen. Was sie aber gleichzeitig brauchen, ist Ehrlichkeit. Keine Beschönigungen, kein „Die Katze ist jetzt auf einer Wiese." Sie spüren, wenn etwas nicht stimmt. Und was sie am stärksten prägt, ist, ob Erwachsene bereit sind, offen zu sprechen – auch wenn sie selbst traurig sind.
Animalium-Redaktion Du sagst, Ehrlichkeit ist wichtig. Aber viele Eltern wollen ihre Kinder schützen. Wo ist die Grenze?
Nika Krosny-Wosz Diese Frage höre ich sehr oft – und ich glaube, da liegt ein wichtiges Missverständnis. Ehrlichkeit bedeutet nicht, das Kind mit Informationen zu überwältigen. Es bedeutet, klare Worte zu finden. Zu sagen: „Unser Hund ist gestorben. Das bedeutet, sein Körper funktioniert nicht mehr, und er kommt nicht zurück. Und das ist sehr traurig." Das ist ehrlich. Und das schützt das Kind gleichzeitig – weil es nicht in Unsicherheit gelassen wird, weil es nicht selbst Erklärungen erfindet, die oft noch belastender sind als die Wahrheit. Kinder stellen direkte Fragen – und das ist gut so. Es zeigt, dass sie verstehen wollen. Und das verdient eine direkte Antwort.
Animalium-Redaktion Was hat dich an der Zusammenarbeit mit Animalium besonders überrascht?
Nika Krosny-Wosz Wie menschlich dieser Ort ist. Ich hatte eine gewisse Erwartung, wie ein Krematorium wirkt – kühl, funktional, distanziert. Animalium ist das Gegenteil. Die Räume haben Wärme. Es gibt Platz, Zeit anzuhalten. Und das Team denkt wirklich von den Menschen her, nicht von den Abläufen. Was mich bewegt hat, war die Überzeugung, mit der Sascha Müller und Christian Speda sagen: Abschied ist kein logistischer Vorgang. Er ist ein menschlicher Moment. Das ist die Grundlage, auf der ich gerne arbeite.
Animalium-Redaktion Gibt es eine Botschaft, die du Eltern in diesem Moment mitgeben möchtest?
Nika Krosny-Wosz Ja, eine ganz klare: Du musst diesen Moment nicht perfekt gestalten. Du musst nicht die richtigen Worte finden, du musst nicht stark sein. Was dein Kind braucht, ist, dass du da bist. Dass du ehrlich bist. Und dass du bleibst. Gemeinsame Trauer kann verbindend sein. Sie zeigt Kindern, dass Gefühle Raum haben dürfen – und dass sie mit allem, was sie fühlen, nicht allein sind. Das ist das Wichtigste.

Zur Person

Nika Krosny-Wosz ist Schauspielerin und Botschafterin von Animalium für das Thema Trauerbegleitung bei Kindern und Familien. Gemeinsam mit dem Tierkrematorium hat sie die Broschüre „Wenn ein Tier stirbt – Kinder liebevoll begleiten" entwickelt, die Eltern Orientierung für einen der schwierigsten Momente im Familienleben gibt. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich unter www.animalium.nrw.

Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop

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KW 21
25. Mai
KategorieTiere / Gesellschaft / Psychologie TonEinfühlsam, sachlich, aufklärend ZielgruppeAlle Tierhalter Veröffentlichung25. Mai 2026

Wenn ein geliebtes Tier stirbt, brauchen viele Menschen mehr als Organisation. Sie brauchen einen Ort, der dem Abschied Gewicht gibt. Die Forschung zur Trauerbegleitung zeigt: Wie wir uns verabschieden, beeinflusst maßgeblich, wie wir mit Verlust umgehen können.

Man muss kein Experte sein, um zu wissen, dass der Tod eines Haustieres tiefe Spuren hinterlässt. Wer 14 Jahre lang jeden Abend denselben Hund geknuddelt hat, wer einem Pferd über drei Jahrzehnte lang vertraute – der verliert kein Tier. Der verliert einen festen Teil des eigenen Alltags, der eigenen Identität.

Und dennoch: In Deutschland fehlt oft der gesellschaftliche Raum, um diesen Schmerz ernst zu nehmen. Tierhalter hören manchmal Sätze wie „Es war ja nur ein Tier" – Worte, die nicht böse gemeint sind, aber tief treffen. Was viele dabei unterschätzen: Wie man sich von einem geliebten Tier verabschiedet, hat Einfluss darauf, wie gut man diesen Verlust verarbeiten kann.

Der Abschied als Teil der Trauer

Trauerbegleiter und Psychologen sind sich in einem Punkt einig: Ein bewusster, würdevoller Abschied ist kein Luxus. Er ist ein Teil des Trauerprozesses. Er gibt dem Verlust einen Rahmen. Er erlaubt, Abschluss zu finden – nicht im Sinne von Vergessen, sondern im Sinne von Weiterleben.

Genau deshalb hat Animalium in Waltrop von Anfang an auf etwas gesetzt, das in der Tierbestattungsbranche noch immer nicht selbstverständlich ist: Zeit. Kein Zeitdruck, keine Taktung, keine Situation, in der ein Tierhalter das Gefühl hat, möglichst schnell fertig sein zu müssen.

„Wenn Menschen zu uns kommen, dann sind wir nicht die letzte Station – wir sind der Ort, an dem der Abschied erst richtig beginnen darf. Das ist ein großer Unterschied."

Christian Speda, Leiter Kunden- und Partnermanagement bei Animalium

Was ein würdevoller Rahmen konkret bedeutet

Bei Animalium haben Tierhalter die Möglichkeit, ihr Tier persönlich zu bringen oder abholen zu lassen. Sie können in einem der Trauerräume in Ruhe Abschied nehmen – allein, mit der Familie, mit Kindern. Wer möchte, kann während der Kremierung anwesend sein. Wer das nicht möchte, muss es nicht – und bekommt trotzdem das Gefühl, dass sein Tier in guten Händen ist.

Dazu kommen kleine, aber bedeutsame Details: Ein Pfotenabdruck, ein Fell-Andenken, ein persönlicher Brief, der mitgegeben wird. Der Gedenkgarten auf dem Animalium-Gelände, den man zu jeder Tages- und Nachtzeit besuchen kann. Das Kolumbarium, in dem eine Urne einen festen Platz findet.

Trauer verdient Ernsthaftigkeit

Sascha Müller, Gründer von Animalium, hat in 30 Jahren im Bestattungswesen – zunächst im Human-, dann im Tierbereich – eine Überzeugung entwickelt: „Würde beginnt nicht bei der Technik. Sie beginnt in der Haltung, mit der wir über Abschied sprechen." Dieser Satz ist kein Marketingversprechen. Er ist die Grundlage, auf der jedes Gespräch, jede Begleitung, jede Entscheidung bei Animalium aufgebaut ist.

Denn wer seinen Hund, seine Katze, sein Pferd würdevoll verabschiedet, der gibt sich selbst die Erlaubnis zu trauern. Und das ist keine Kleinigkeit.

Animalium – Begleitung, die trägt

  • Trauerräume für eine bewusste Abschiednahme in Ruhe
  • 24/7 Erreichbarkeit – kein Warten, kein Alleinlassen
  • Persönliche Erinnerungsstücke: Pfotenabdruck, Haarlocke, Ascheschmuck
  • Gedenkgarten und Kolumbarium – jederzeit zugänglich
  • Anwesenheit bei der Kremierung möglich
  • Kostenlose Vorsorgeberatung: www.animalium.nrw/vorsorgeantrag

Pressekontakt: Animalium Tierkrematorium GmbH · Zur Pannhütt 50 · 45731 Waltrop

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